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Das andere Coaching
Hans Mühlebach hat in seiner langjährigen Führungspraxis
eine Vielzahl von Seminarien organisiert und teilweise auch selber
besucht - mit sehr unterschiedlichen Resultaten:
- Eine Gruppe von Personen war noch erfolgreicher - eine andere
war völlig demotiviert - die andere war nach dem Seminar
depressiv. Warum? Alle Mitarbeiter - unabhängig von deren
Voraussetzungen und deren Persönlichkeit - "mussten" das
Seminar besuchen, weil es ja die Geschäftsleitung so wollte!
- Wenn
jemand ein Seminar besuchen "muss", so hat das fatale
Auswirkungen - für den Mitarbeiter, welcher dazu gezwungen
wird, für die anderen Mitarbeiter, welche von diesem negativ
gepolten Mitarbeiter entsprechend beeinflusst werden. Und für
das Unternehmen, welches enorme Summen in die Ausbildung investiert
- mit einem sehr
fragwürdigen Nutzen. Unter dem Strich wird mehr zerstört
als erreicht. Ist das (rein ökonomisch) sinnvoll?
- Die meisten
Seminare starten auf der Ebene Mitarbeiter - der Nutzen ist gleich
Null, wenn das Management respektive die Führungs-Crew
nicht aktiv partizipiert.
Hans Mühlebach war aus verständlichen Gründen mit
den erreichten Resultaten in keiner Art und Weise zufrieden. Das
hat ihn motiviert, um nach neuen Ansätzen und Prinzipien zu
forschen.
Hier der andere Ansatz in Kürze:
- Das Prinzip basiert auf keiner Methode - es ist ganzheitlich
ausgelegt. Egal wie sich Ihr Unternehmen verändert - Ihr Management
/ Ihre Führungs-Crew hat immer das geeignete Instrumentarium
zur Hand - es funktioniert immer - in jeder Situation - privat
oder geschäftlich.
- Die Ausbildung erfolgt nur auf der Stufe
Verwaltungsrat und Geschäftsleitung
und der direkt unterstellten Führungsebene. Die direkt unterstellten
Mitarbeiter lernen direkt von ihrem Vorgesetzten, welcher das Gelernte
direkt anwendet. Dadurch sind der zeitliche - und damit der finanzielle
- Aufwand gewinnbringender und erfolgreicher angelegt.
- Die von Hans
Mühlebach untersuchten Unternehmen sind nicht deshalb
nicht erfolgreich, weil ein falsches Business-Modell gewählt
wurde. Der tiefere Grund liegt vielmehr in den vielen selbst auferlegten
Blockaden innerhalb der Geschäftsleitung respektive bei den
Führungskräften als auch beim einzelnen Mitarbeiter.
Das Erkennen und Entfernen dieser Blockaden und Limitationen kann
nur
individuell erfolgen. Man will sich ja nicht vor seinen Kollegen
blamieren. Zumindest nicht in der Anfangsphase.
- Hans Mühlebach
führt die eigenständigen Persönlichkeiten
mit hoher Sensibilität an ihr individuelles Wertgefüge
heran. Er lehrt, Probleme als Konstellationen respektive Lern-Situationen
zu betrachten. Probleme haben einen negativen Touch - Konstellationen
sind ein Netzwerk - jede Person ist ihr eigener Steuermann und
kann nachhaltige Veränderungen bewirken.
- Die Person lehrt den
Unterschied zwischen oberflächlichem und
essentiellem Wandel. Konkrete Situationen machen die Person intensiv
betroffen, die intrinsische Motivation kommt zum Tragen. Sie versteht
den Wandlungsprozess und eignet sich eine umfassende Wandlungskompetenz
an. Daher kann sie ohne Angst entsprechende Eigenverantwortung übernehmen.
Sie verpflichtet sich zum Wandel, weil sie weiss, dass dieser auch
ohne ihr Zutun stattfinden würde - aber unkontrolliert und
weniger angenehm. (Für die Person selber und für die
gesamte Unternehmung.)
Das Resultat:
Die Führungskraft - egal auf welcher Stufe -
tritt authentisch und angstfrei auf. Sie versteckt sich nicht mehr
hinter einer Maske. Sie steht zu sich - auch in unangenehmen Situationen,
wo Führungsstärke gefordert wird. Wenn Sie diesen Weg gehen,
so werden Sie wahre Wunder erleben - oder wollen Sie
so weiterleben wie bisher? Die meisten mir bekannten Führungskräfte möchten
idealerweise, dass es so weitergeht wie bisher aber einfach ein bisschen
besser - und zwar ohne ihr persönliches Dazutun respektive Arbeit
an der eigenen Person. Es gibt einerseits (zu) viele Personen, welche
ununterbrochen über die Wichtigkeit der Persönlichkeit
sprechen. Es gibt auch die andere Kategorie, die aktiv etwas dafür
tut. Und zwar sofort, radikal und ohne Kompromisse. Zu welcher
Kategorie gehören Sie und Ihr Unternehmen? |