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Tools, Wissen und Technologien

Nebst den Dimensionen Mensch und Strategien + Prozessmodelle verlangen professionell geführte Unternehmen nach geeigneten Tools, Wissen und Technologien - diese Elemente unterstützen den Menschen als Teil in der Prozesslandschaft in optimaler Weise. Das Angebot beschränkt sich abschliessend auf die drei Säulen:

Skill- respektive Wissensmanagement

Wenn ich nur wüsste was ich weiss....! Haben Sie diese Aussage auch schon irgendwo gehört?

Ein professionell aufgebautes und gepflegtes Wissensmanagement ist ein hervorragendes Marketing-Werkzeug - es schafft Vertrauen und Transparenz - und das als willkommener Nebeneffekt zum Nulltarif - möchten Sie das?

Sowohl fehlendes als auch schlecht koordiniertes Skill- respektive Wissens-Management kann ein Unternehmen leicht in den Abgrund führen. Nicht vorhandenes Skill-Management killt das Management!

Hans Mühlebach beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Entwicklung und Einführung von Skill- respektive Wissensmanagement-Konzepten - warum?

  • Abhängigkeiten von Topfach-Spezialisten sind fatal - vor allem in geschäftskritischen Projekten.
  • Beim Aufbau von neuen Geschäftsfeldern wird nach neuartigem Wissen verlangt: Wer verfügt intern über dieses Wissen? Wer kann in kurzer Zeit aufgebaut werden? Wer hat das Know-how und die Kapazität für den Aufbau von neuartigem Wissen? Soll dieses allenfalls extern beschafft werden? Welche Quantität?
  • Bei der Zusammenstellung von Projekt-Teams werden immer die besten Köpfe mit ins Team aufgenommen - leider in zu viele Projekte. Das Resultat: Der beste Mann ist überlastet, hat keine kreativen Freiräume mehr, die Projekte sind stark gefährdet.
  • Ohne klar vereinbarte Service-Level-Vereinbarungen (SLA) kann schwerlich ein profitables, nachhaltiges Services-Geschäft betrieben werden. In kritischen Situationen muss das Help-Desk sofort wissen, wer über welches Spezialwissen verfügt.
  • Wissen muss kontinuierlich überprüft, erweitert und angepasst werden. Wie soll das geschehen, wenn der Ist-Zustand nur in den Köpfen von einigen Personen abgespeichert ist?
  • Die Anpassung und Erweiterung des Wissens verlangt nach einer sauberen Ausbildungsplanung. Ausbildung auf Halde ist nicht wirklich sinnvoll. Aus rein ökonomischer Überlegung gilt der Ansatz: Heute lernen - morgen anwenden! Wie wollen Sie die Ausbildung strukturieren und organisieren, wenn Sie nur vage wissen, welches Wissen heute, morgen und in welchen Kundenumfeldern in welcher Quantität verlangt wird?
  • Wissen ist dezentral in den Köpfen der entsprechenden Mitarbeiter abgespeichert - das Wissens-Management hingegen erfolgt zentral. Nur wer weiss, wo er welches Wissen zur Verfügung hat, kann seine Ressourcen gewinnbringend einsetzen. Sind Sie mit Ihrer Services-Produktivität zufrieden?

Hans Mühlebach hat eine Wissensmanagement-Systematik entwickelt, welche Ihnen auf jeder Stufe sofort den notwendigen Überblick verschafft - egal ob aus Sicht Management, Einsatzleiter, Help Desk oder Product Management. Das System ist in sich ganzheitlich vernetzt und unterliegt einem dynamischen Planungsprozess. Daher werden alle relevanten Einflussfaktoren intelligent und zugleich einfach zusammengeführt.

Diese Systematik wird in den verschiedensten Branchen eingesetzt: Informatik, Telekommunikation, Maschinenbau, Banken etc.

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Projekt-Management-Methoden

Anlässlich eines Vortrages wurde Hans Mühlebach gebeten über die Problematik "Warum scheitern Projekte?" zu referieren. Hier kurz einige Fakten aus dem Referat:

  • Die meisten Projekt-Management-Methoden greifen zu kurz, decken nur den operativen Teil ab - das Management hat keine Transparenz bezüglich Kosten, Termine und Qualität. Es herrscht Blindflug.
  • Projekte werden ohne genügenden Rückhalt im Management aufgestartet - es fehlt ein klares Commitment.
  • Die Kommunikation und die Informationsprozesse sind mangelhaft implementiert oder fehlen zum Teil.
  • Man weiss exakt was zu tun wäre, aber tut es trotzdem nicht. Gründe: Gesichtsverlust, Politik, Angst, Optimismus ohne Realitätsbezug, bewusst falsche Informationen gestreut etc.
  • Der Projektleiter führt primär via seine Fachkompetenz statt seiner Persönlichkeit. Dies führt unter anderem dazu, dass notwendige Korrekturen im Team nicht oder stark verspätet vorgenommen werden.
  • Fehlende Konfliktfähigkeit und -bereitschaft.
  • Fehlende Balance zwischen Planung, Kreativität und Improvisation.
  • Fehlende Konsequenz: Sowohl-als-auch-Mentalität.

Hans Mühlebach hat persönlich grosse und grösste Projekte unterschiedlicher Komplexitätsstufe geleitet. Diese wurden entweder von Grund auf neu aufgestartet oder in einer überkritischen Situation übernommen.

Dazu einige Bespiele: Umbau und Neubau der Infrastrukturen einer internationalen Privat-Bank (Gebäude, Rechenzentrum, Verkabelung, Informatik, Telekommunikation, Telefonie, Multimedia-Studios etc.); Sicherstellung der Jahr-2000-Fähigkeit von ca. 180 Kommunikations-Systemen; Windows 2000 Migration in einem internationalen Telekommunikations-Unternehmen; etc.

Hans Mühlebach verfügt über ein umfassendes praktisches und theoretisches Wissen in Sachen Projekt-Management. Dank seinen eigenen Projektleitungs-Erfahrungen und seinem Marktüberblick hat er eine Projekt-Management-Philosophie entwickelt, welche die obigen Schwachpunkte eliminiert respektive reduziert:

  • Ganzheitlicher Ansatz, d.h. nebst den operativen Werkzeugen wird fürs Topmanagement ein geeignetes Management-Cockpit entwickelt und zur Verfügung gestellt.
  • Die Bedürfnisanalyse, Evaluation, Einführung und Anwendung der Projekt-Management-Systematik wird immer zusammen mit den Projektleitern durchgeführt. So wird von Anfang weg eine hohe Akzeptanz durch die eigentlichen Anwender sichergestellt.
  • Jedes Projekt verlangt nach speziellen Kenntnissen; diese sind in aller Regel nicht im Überfluss vorhanden. Daher - will man nicht von Anfang weg auf der Verliererseite stehen - wird die Systematik der kritischen Ressourcen gewählt - diese bestimmen letztendlich die Geschwindigkeit der Projektabwicklung.
  • Die Systematik respektive deren Nahtstellen werden mit dem Prozess-Modell harmonisch abgestimmt. Das führt nachweisbar zu höherer Qualität bei schnelleren Projektzyklen.

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Technologien

Bei der Auswahl der geeigneten Technologien müssen die heutigen als auch die zukünftigen Bedürfnisse berücksichtigt werden - und das bei einer entsprechend hohen Verfügbarkeit zu einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Gesamt-System soll qualitativ und quantitativ in vernünftigen, finanzierbaren Ausbauschritten mit den Bedürfnissen mitwachsen können.

Hans Mühlebach hat dazu eine Systematik entwickelt, welche diese heterogenen Anforderungen bestmöglich unter einem gemeinsamen Dach - sprich Konzept - vereinigt. Die Betrachtung (Top-down: Business-Sicht - Bottom-up: Technologie-Sicht) erfolgt immer aus Sicht der relevanten Anspruchsgruppen (CEO, CIO, IT-Personal, Benutzer etc.) und Parameter. Diese Erkenntnisse werden intelligent vernetzt - das Resultat? Fragen Sie die Referenzen!

Technologien gehören zu den ausgesprochenen Lieblingsthemen von Hans Mühlebach. Dank seiner langjährigen Tätigkeit in der Informatik und in der Telekommunikation verfügt er zudem über exzellente Beziehungen zu internationalen Topherstellern.

Die Dienstleistungen beschränken sich auf die Konzeption von Architekturen, also auf die intelligente Art der Prozess-Integration auf die Informatik-Landschaft. Technologien sollen das Geschäftsmodell dynamisch-flexibel unterstützen - Technologie darf nie zum Selbstzweck werden. (Bit-und-Byte-Aktivitäten gehören in die Kategorie der operativen Tätigkeiten und sollen von Topfach-Spezialisten ausgeführt werden, werden also nicht durch Hans Mühlebach geliefert.)

 

www.hm-services.ch info@hm-services.ch

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